Vortrag von Prof. Dr. Anthi Wiedenmayer (Aristoteles Universität Thessaloniki) zum Thema: „Übersetzen? Ja, gelegentlich schon“

Vortrag von Prof. Dr. Anthi Wiedenmayer (Aristoteles Universität Thessaloniki) zum Thema: „Übersetzen? Ja, gelegentlich schon“

Ein hermeneutischer Versuch der Rezeption griechischer Literatur in Deutschland“ im Rahmen der Veranstaltung „Verstehen helfen: von Übersetzung, Edition und Förderung einer peripheren Literatur in Deutschland“ (15. Dezember 2014).

Der lange Schatten der klassischen Antike und der tanzende Zorbas – das sind die beiden Pole, zwischen denen die Übersetzungswissenschaftlerin Anthi Wiedenmayer die deutsche Rezeption der neugriechischen Literatur vom Philhellenismus bis zur Frankfurter Buchmesse 2001 verortet. Ihre Beobachtungen zur griechisch-deutschen Übersetzungsgeschichte gehen dabei von der Frage aus, warum die neugriechische Literatur trotz der griechischen Diaspora-Tradition im Status einer peripheren Literatur geblieben ist.

https://www.youtube.com/watch?v=03Gx-4n74_g&app=desktop

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